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Unbezahlbar
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung
Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte
Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes
Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro

Kaputte Möbel: 250 Euro

Frühstück: 10 Euro

Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar

Es gibt immer einen Weg
Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.
Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.
"In dem Fall", sagte der Städter, "will ich mein Geld zurück."
Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.
"Nun, was willst du mit dem Kadaver?"
"Ich werde ihn verlosen!"
"Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!"
"Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!"
Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.
"Na, hast du den toten Esel losbekommen?"
"Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Profit gemacht!"
"Hat sich denn da keiner beschwert?"
"Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben."

An der Bar
IIn einem Hamburger Bistro nähert sich eine wunderschöne Frau der Bar.
Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen.
Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
Sind Sie hier der Chef?? sagt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange.
Aaaaah, eigentlich nicht? erwidert der Barmann.
Können Sie ihn holen?? fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten
Leider nein?, seufzt der Barmann, der - wen wunderts - an der Situation Gefallen findet.
Können Sie dann etwas für mich tun?? will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
Natürlich, sehr gerne?, erwiderte der Mann.
Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen?, sagt sie,
und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
Worum geht´s?? fragt der Barmann.
Sagen Sie ihm doch bitte,
dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt...?

Karneval
Claudia und Bernd waren auf eine Karnevalsparty eingeladen. Da Claudia abends jedoch starke Kopfschmerzen bekam, bat sie Bernd, alleine zu gehen und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte sie ohne Kopfschmerzen auf und beschloss, doch noch zur Party zu gehen. Da Bernd ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihn ohne sein Wissen zu beobachten.
Auf der Party angekommen entdeckte Claudia ihren lieben Bernd sofort. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit den attraktivsten Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Claudia schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Bernd ging sofort darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja schließlich seine Freundin. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Schmunzelnd stimmte Claudia zu und so verzogen sich die beiden in den Garten hinter einer Tanne und hatten irren Sex miteinander.
Kurz vor der der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete Claudia sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete sie im Bett auf Bernd.
Als Bernd nach Hause kam, fragte Claudia ihn, wie die Party gewesen sei.
Er antwortete: "Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht richtig vergnügen".
"Hast du viel getanzt?" fragte Claudia etwas giftig.
"Nein, kein einziges mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt.
Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe..."

Ein Norddeutscher in Bayern
München, Hochsommer, Mittagshitze ca. 36 Grad

Steht ein Mann in Badehose mitten in der Isar, füllt einen Maßkrug mit Flusswasser und will gerade zu trinken anfangen, als vom Ufer ein Bayer zu ihm hinüberbrüllt:

"He, du do, wos machst`n nacha du do? Bist deppert? Du konnst doch net des dreckerte Isarwassa saufa? Do werst doch krank und griagst an sakrischen Duachfoi und schbeim muaßt gwis a drauf! D`Hund und katzn scheiß`n nei; des is do ois mit Bakterien und Vir`n versaicht. Wenn`s bled hergeht, muaßt sogoa ganz elendiglich dro voregga."

Der Mann in der Isar schaut ihn an und fragt:

"Wat ham se jesacht? Sprechen Sie keen Deutsch, Mann?"

Darauf plärrt der Bayer im perfekten Schriftdeutsch noch lauter:

"Ganz langsam trinken, das Wasser ist seeehr kalt!"

Besoffen
Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause.

Beide total blau, es wird rumgemacht wie verrükt.
Dann muss sie aufs Klo.
Stellt fest: Mist, hab meine Tage gekriegt. Was mach ich jetzt?

Überleg... Ach egal, der Typ ist so besoffen, der merkt das eh nicht mehr.

Also zurück und weitergemacht wie die Wilden.

Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine.
Schlägt die Bettdecke zurück - alles voller Blut.

Oh mein Gott, was hab ich getan???
Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank,
zählt seine Gewehre durch: alle noch drin und unbenützt.
Gott sei Dank, erschossen hab ich sie nicht.

Der Messerblock!!!
Er rennt in die Küche, zählt die Messer durch - alle Messer noch drin. Gott sei Dank, erstochen hab ich sie auch nicht.

Dann muss er auf's Klo. Geht zur Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel...
Scheiße!!!!!!!!!!! Ich hab sie gefressen...
 

Der Draht
Die Amis haben einen neuen Draht erfunden.
Jetzt ist der aber leider so dünn, dass sie nicht in der Lage sind, den
Durchmesser zu bestimmen.

Also schicken sie ihn nach China. Die Chinesen sind ja Experten für kleine
Dinge.
Nach 3 Wochen kommt das Paket mit dem Draht zurück und auf dem beiliegenden
Brief steht, dass es ihnen leider nicht möglich sei, den Draht zu
vermessen.
Nicht verzagen, England fragen. Gesagt getan!
Aber nach weiteren 3 Wochen kommt der Draht erneut zurück- mit dem
gleichen Brief!
Jetzt haben die Amis einen genialen Einfall: " DIE SCHWABEN!!".
Dieses Volk ist berühmt dafür, alle Probleme dieser Welt mit Leichtigkeit
zu bewältigen.
Also schicken sie den Draht ins Schwobaländle.
Eine halbe Stunde nachdem das Paket angekommen ist, ruft ein Schwob in
Amerika an und fragt:
" Also, v`rmessa hen mr`n. Was solla mr jetzt no macha? A Loch durchbohra
oder a Gwend druf schneida?"

Frühstück !
Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants,
Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauernder Österreicher neben
ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine
Konversation:
"Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?"
Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken
und erwidert:
"Ja, natürlich" Der Österreicher macht eine Riesenblase mit seinem
Kaugummi und meint:
"Wir nicht, bei uns in Österreich essen wir nur das Innere des Brotes.
Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in
Croissants geformt und nach Deutschland verkauft."
Der Deutsche hört nur schweigend zu.
Der Österreicher lächelt und fragt:
"Esst ihr auch Konfitüre (Marmelade) zum Brot?"
Der Deutsche erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich"
Während der Österreicher seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut,
meint er:
"Wir nicht. Bei uns in Österreich essen wir nur frisches Obst zum
Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern
gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland
verkauft."
Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: "Habt Ihr auch Sex
in Österreich?"
Der Österreicher lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex!"
“Verwendet ihr in Österreich auch Kondome zur Verhütung “?
Der Österreicher kaut jetzt ganz langsam und grinst verschwitzt: “Natürlich verwenden wir Kondome”
Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht Ihr mit
den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?"
"Die werfen wir weg", meint der Österreicher.
Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: "Wir nicht. In Deutschland
werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, Geschmolzen,
zu Kaugummi verarbeitet und nach Österreich verkauft!"

Im Kleiderschrank
Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mama und die beiden verschwinden  iim Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im
Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: "Dunkel hier drin."
Der Mann flüstert: "Stimmt."

Der Sohn: "Ich habe einen Fußball."
Der Mann: "Schön für dich."

Der Sohn: "Willst du den kaufen?"
Der Mann: "Nein, vielen Dank."

Der Sohn: "Mein Vater ist draußen."
Der Mann: "OK, wieviel?"
Der Sohn: "250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber
iim gleichen Schrank enden.

Der Sohn: "Dunkel hier drin."
Der Mann: "Stimmt."
Der Sohn: "Ich habe Turnschuhe."
Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: "Nimm deine Fußballsachen
und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: "Geht nicht, habe alles verkauft."
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist viel
mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum Beichten in
die Kirche bringen."

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den
Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drin."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!"

Es gibt immer einen Weg
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt. Es kommt zu folgender Unterhaltung:

Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
Frau: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen
entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
Polizist: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
Frau: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
Polizist: Der Wagen ist geklaut??
Frau: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere
habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
Polizist: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
Frau: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die
Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
Polizist: Eine Leiche im Kofferraum??
Frau: Jaa!

Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:

Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
Frau: Sicher, hier bitte
(Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
Polizist: Wessen Auto ist das?
Frau: Meins, hier sind die Papiere.
Polizist: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich
möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
Frau: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin.
(Natürlich war dort auch keine Pistole)
Polizist: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum
werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben.
(Kofferraum: keine Leiche)
Polizist: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist,
der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
Frau: Na klar! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu
schnell gefahren bin!!!
 

und zum Schluß:

Kommt der Sohn zum Vater und sagt:" Papa, Papa, i mog a Geschlechtsumwandlung haben!!!"
Vater: "A Fotzn konnst habn!!!"
Sohn: " Ja, genau! Und riesige Tittn!"

Noch ein bischen Geduld --- Bald kommt (noch) mehr  ...